Sozialzentren

Die Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ in der Uralregion sind eine Anlauf- und Beratungsstelle für bedürftige ältere Menschen. In den Industriestädten Revda und Pervouralsk helfen die 18 Mitarbeitenden der Zentren bei juristischen Problemen und bei Fragen der Gesund­heitsfürsorge. Ausserdem betreuen sie eine Kleider­abgabestelle und organisieren materielle und medizinische Hilfe für Notleidende in der Region. Kulturelle und gesellige Anlässe bieten Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, ihre Isolation zu überwinden und sich gemeinsam für ihre Interessen einzusetzen. Anlässe finden häufig gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen statt, wodurch sich die Generationen begegnen und austauschen können.

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Wo Pensionäre für die Allgemeinheit wirken

In den beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ wirken vor allem Seniorinnen und Senioren mit und setzen sich für wohltätige Projekte in ihrer Region ein. Ihr Engagement hat dazu geführt, dass der Verein mehrere Jahre in Folge zur „besten Wohltätigkeitsorganisation“ des Gebiets ausgezeichnet wurde. Mit der Leiterin der Sozialzentren, Valentina Fesetschko, hat Regula Spalinger über die Aktivitäten der Sozialzentren in Revda und Pervouralsk gesprochen.

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Selbst aktiv werden

Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen Senioren in der Uralregion. Dabei können sie sich auf ein großes Netz an Freiwilligen stützen, die den älteren Menschen helfen, selbst aktiv zu werden und sich gesundheitlich fit zu halten. Zusätzlich unterstützen die beiden Zentren in den Städten Revda und Pervouralsk Flüchtlinge aus der Ukraine. Mit Valentina Fesetschko, der Leiterin der „Insel der guten Hoffnung“ in der Stadt Revda, hat Regula Spalinger über die aktuellen Aktivitäten der Sozialzentren gesprochen.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen ältere und bedürftige Menschen in der Uralregion. In der strukturschwachen Region sind sie häufig die einzigen Anlaufstellen in einer sozialen Notlage. Mit den beiden Leiterinnen der „Insel der guten Hoffnung“, Ljudmila Len und Valentina Fesetschko, sowie der Mitarbeiterin Vera Butyrskaja hat Regula Spalinger, die Projektverantwortliche von G2W, über aktuelle Herausforderungen der Sozialzentren gesprochen.

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