Sozialzentren

In der Uralregion unterstützen die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten der Hoffnung“ jährlich über 30.000 bedürftige und ältere Menschen. 18 Mitarbeitende in den Industriestädten Revda und Pervouralsk beraten bei juristischen Problemen und bei Fragen der Gesundheitsfürsorge. Zudem betreuen sie eine Kleiderabgabestelle und organisieren materielle und medizinische Hilfe für Notleidende in der Region. Kulturelle und gesellige Anlässe bieten Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, ihre Isolation zu überwinden. Viele Anlässe finden gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen statt, wodurch sich die Generationen kreativ begegnen und austauschen können.

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Selbst aktiv werden

Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen Senioren in der Uralregion. Dabei können sie sich auf ein großes Netz an Freiwilligen stützen, die den älteren Menschen helfen, selbst aktiv zu werden und sich gesundheitlich fit zu halten. Zusätzlich unterstützen die beiden Zentren in den Städten Revda und Pervouralsk Flüchtlinge aus der Ukraine. Mit Valentina Fesetschko, der Leiterin der „Insel der guten Hoffnung“ in der Stadt Revda, hat Regula Spalinger über die aktuellen Aktivitäten der Sozialzentren gesprochen.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen ältere und bedürftige Menschen in der Uralregion. In der strukturschwachen Region sind sie häufig die einzigen Anlaufstellen in einer sozialen Notlage. Mit den beiden Leiterinnen der „Insel der guten Hoffnung“, Ljudmila Len und Valentina Fesetschko, sowie der Mitarbeiterin Vera Butyrskaja hat Regula Spalinger, die Projektverantwortliche von G2W, über aktuelle Herausforderungen der Sozialzentren gesprochen.

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