Jugendzentrum

Viele Kinder und Jugendliche in Russland, deren Familien zu den Verlierern der Transformationsprozesse zählen, leben in schwierigen sozialen Verhältnissen und sind von einem Abgleiten in die Jugendkriminalität bedroht. Das kirchliche Jugendzentrum in Kostroma bietet ihnen mit seinem vielfältigen kostenlosen Kursangebot eine Möglichkeit, die sie sonst nirgends erhalten: Ihre Talente zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.

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Ein Ort zum Spielen und Lernen

Das Kinder- und Jugendzentrum „Arche“ in Kostroma ist ein Ort, wo Kinder ihre Fähigkeiten entfalten können und soziales Miteinander lernen. Seit einigen Jahren nehmen auch behinderte Kinder am Kursprogramm der „Arche“ teil. Geplant ist zudem ein Familienclub für werdende Eltern. Über das Kursprogramm und den nach wie vor dringenden Umbau der „Arche“ hat Regula Spalinger mit Tatjana Vischnjakova, der stv. Leiterin der Administration des Jugendzentrums, gesprochen.

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Berichte von Kindern

In Russland steigt die Zahl der Kinder ohne ausreichende elterliche Betreuung noch immer von Jahr zu Jahr. Derzeit wird sie auf über 700000 geschätzt und liegt damit im Durchschnitt etwa fünfmal höher als im westlichen Europa. Das Jugendzentrum „Arche“ in Kostroma setzt sich für Kinder und Jugendliche ein und bietet ihnen ein geschütztes soziales Umfeld und sinnvolle Freizeitaktivitäten an. Berichte von Kindern und Lehrern vermitteln einen Einblick in die Arbeit des Jugendzentrums.

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"Arche" mit Erweiterungsbedarf

Das pädagogische Konzept des orthodoxen Kinder- und Jugendzentrums „Arche“ in Kostroma hat für Russland Modellcharakter. Kinder und Jugendliche werden in ihren jeweiligen Talenten gefördert und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Die „Arche“ zählt bereits jetzt mehr Interessierte, als sie in ihren Kursen aufnehmen kann. Daher sind Umbaumaßnahmen dringend erforderlich. Über diese und andere Herausforderungen hat Regula Spalinger mit Tatjana Vischnjakova, der stv. Leiterin der Administration der „Arche“, gesprochen.

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Jugendveloreise

In Zusammenarbeit mit dem Institut G2W hat die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Horgen eine Fahrradtour von Schweizer Jugendlichen nach Kostroma organisiert. Ziel der Reise war das Jugendzentrum „Arche“, das zu den Projektpartnern von G2W zählt. Während eines gemeinsamen Pfadfinderlagers konnten sich Schweizer und russische Jugendliche besser kennen lernen. Die Fahrräder wurden zum Abschied der „Arche“ geschenkt. Regula Spalinger, die Projektverantwortliche von G2W, die die Jugendlichen begleitet hat, berichtet von den Reiseeindrücken.

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