„Wir werden gebraucht!“ – Ukrainische Down-Syndrom Organisation

Die Ukrainische Down-Syndrom Organisation ist aus einer Elterninitiative entstanden, die die Lebensbedingungen von Kindern mit Down-Syndrom in der Ukraine verbessern wollte. Die Organisation kümmert sich vor allem um eine frühkindliche Begleitung, unterstützt die schulische Inklusion und hilft beim Eintritt ins Berufsleben. Auch im Krieg geht die Arbeit der Organisation weiter, wie die Leiterin Tetjana Pavljuk, und die Verantwortliche für Arbeitsintegration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom, Ivanna Vikhtynska, berichten. Benötigt werden vor allem humanitäre Hilfe und psychologische Unterstützung.

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Diakonie Polen: Ein Obdach für ukrainische Flüchtlinge

Gemeinsam mit der Diakonie der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen unterstützt G2W evangelische Kirchgemeinden bei der Bereitstellung von Unterkünften und Hilfestationen an der Grenze und in verschiedenen polnischen Städten. Zudem versorgt die Diakonie Polen die Geflüchteten mit Lebensmitteln, Hygiene-Artikeln und Ausrüstung. Außerdem organisiert sie den Transport polnischer Sachspenden und leistet psychologische und medizinische Hilfe, wie die Generaldirektorin der Diakonie, Wanda Falk, berichtet.

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"Kinder der Hoffnung": Hilfe für vom Krieg vertriebene Familien

Die ukrainische NGO „Kinder der Hoffnung“ ist nach dem Beginn des Krieges im Donbass gegründet worden und hat sich anfangs vor allem auf geflohene Familien aus dem Osten des Landes konzentriert. Viele Familien mussten nach dem 24. Februar erneut fliehen, wovon Igor Smazhennyi, der Leiter der NGO, berichtet. „Kinder der Hoffnung“ unterstützt Familien in der Ukraine als auch im Ausland materiell und mit psychologischer Betreuung.

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