Drogenrehabilitation

In St. Petersburg haben Christen aus orthodoxen, katholischen und evangelischen Kirchgemeinden den Fonds „Diakonia“ gegründet, um das soziale Engagement kirchlicher Initiativen und Institutionen zu fördern und besser zu vernetzen. Der Fonds vereint zahlreiche diakonische Einrichtungen. So unterhält „Diakonia“ eine Drogenberatungsstelle in St. Petersburg und zwei Rehabilitationszentren für Drogenabhängige. Das eine befindet sich in Poschitni im Gebiet von Pskov und das andere in Sologubovka, nahe bei St. Petersburg. In Sologubovka gibt es zudem ein Weiterbildungszentrum für Fachleute im Bereich der Drogenhilfe. „Diakonia“ ist in Russland ein einzigartiges Beispiel für kompetente und effiziente Sozialarbeit über kirchliche Grenzen hinweg.

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Vorbild für ganz Russland - Suchthilfe des Fonds "Diakonia"

Der Fonds „Diakonia“ aus St. Petersburg zählt zu den erfahrensten Organisationen im Bereich der Drogenrehabilitation in Russland. Im Team von „Diakonia“ arbeiten sowohl Fachleute als auch ehemalige Drogenabhängige als Konsulenten mit. In den letzten Jahren hat der Fonds sein Weiterbildungsprogramm ausgebaut, zu dem Teilnehmer aus allen Regionen Russlands anreisen.

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Interview mit Alexej und Larissa A.

Larissa und Alexej A. haben sich während der Drogenrehabilitation kennengelernt (im Bild links mit ihrem Sohn Ivan). Im Gespräch mit Regula Spalinger, der Projektverantwortlichen von G2W, erzählen sie von ihrem Lebensweg. Der Fonds „Diakonia“ in St. Petersburg unterhält zwei Rehabilitationszentren für Drogenkranke und begleitet die Drogenabhängigen beim Ausstieg aus der Sucht. Die Programme von „Diakonia“ sind so erfolgreich, dass sie ausgeweitet und von Seiten des Staates unterstützt werden sollen, wie Elena Rydalevskaja, die Leiterin des Fonds „Diakonia“ betont.

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Acht Millionen Drogenabhängige in Russland

Der karitative Fonds „Diakonia“ in St. Petersburg ist mit seinem Rehabilitationskonzept für Drogenabhängige zu einem Vorbild für viele andere Drogenrehabilitationszentren in Russland geworden. Mit der Leiterin des Fonds, der Drogenärztin Elena Rydalevskaya, hat die Projektbeauftragte von G2W, Franziska Rich, über die gegenwärtigen Herausforderungen im Kampf gegen die Drogensucht in Russland gesprochen.

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Hilfe für die ganze Familie

Der Fonds „Diakonia“ in St. Petersburg ist eine der erfolgreichsten Institutionen im Bereich der Drogenrehabilitation in Russland. Zur Unterstützung und Beratung von Fachleuten und Laien aus verschiedenen russischen Städten hat „Diakonia“ 2015 in Sologubovka ein Weiterbildungszentrum eröffnet. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gesprächsgruppen für die Angehörigen der Rehabilitanden.

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Rückkehr ins Leben

Drogensucht ist in Russland nach wie vor ein großes Problem. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Drogensüchtige auch HIV-Patienten sind. Der Verein „Rückkehr“ und der Fonds „Diakonia“ in St. Petersburg haben professionelle Betreuungs- und Rehabilitationsprogramme entwickelt und setzen sich für eine wirksame HIV-Strategie ein. Während sich „Rückkehr“ in den jüngster Zeit auf die Schulung von Ärzten und Pflegepersonal spezialisiert hat, hilft „Diakonia“ Drogenabhängigen bei dem Ausstieg aus der Sucht.

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