Ungarn: Ökumenisches Gedenken an Verfolgung der Roma
In Budapest ist Anfang August der Verfolgung der Roma-Minderheit gedacht worden
In Budapest ist Anfang August der Verfolgung der Roma-Minderheit gedacht worden
Die georgische Regierung hat eine Staatsagentur für religiöse Fragen eingerichtet, die u. a. der Subventionierung der anerkannten Glaubensgemeinschaften des Landes dienen soll.
Das Oberhaupt der Georgischen Orthodoxen Kirche, Katholikos-Patriarch Ilia II., hat die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommen mit der EU begrüßt.
Unter dem Vorsitz des Präsidenten des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), Peter Kardinal Erdő, und des Metropoliten Gennadios (Limouris) von Sassima vom Ökumenischen Patriarchat haben sich vom 2. bis 6. Juni rund 40 Delegierte aus 22 Ländern in Minsk zum IV. Europäischen Katholisch-Orthodoxen Forum getroffen
Wegen Mangels an Beweisen hat die Staatsanwaltschaft Minsk das Strafverfahren gegen den katholischen Priester Vladislav Lazar eingestellt.
In der albanischen Hauptstadt Tirana ist Anfang Juni die neue orthodoxe Auferstehung Christi-Kathedrale feierlich geweiht worden.
In der Hafenstadt Odessa ist es am 2. Mai zu schweren Auseinandersetzungen zwischen prorussischen Demonstranten und Anhängern der ukrainischen Regierung gekommen.
Trotz heftiger Proteste der Georgischen Orthodoxen Kirche hat das georgische Parlament am 3. Mai ein Gleichstellungsgesetz verabschiedet.
Der Hl. Synod der Georgischen Orthodoxen Kirche hat an seiner Sitzung vom 3. Juni die Gründung von vier neuen Eparchien bekanntgegeben und vier neue Bischöfe ernannt.
Der Russische Bund der Evangeliums-Christen Baptisten (RBEChB) hat an seinem 34. Kongress am 30. Mai in St. Petersburg mit der Verabschiedung einer Resolution zur Ukraine und einem Aufruf an Präsident Putin für Verärgerung bei den ukrainischen Glaubensgeschwistern gesorgt.
Am IV. Katholisch-Orthodoxen Europäischen Forum (s. vorangegangene Meldung) hat der Leiter des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats, Metropolit Ilarion (Alfejev), die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) scharf kritisiert und für die Gewalt in der Ukraine mitverantwortlich gemacht.
Ein Gericht in Chişinău hat Bischof Marchel (Mihăiescu) von Bălţi und Făleşti der Moldauischen Orthodoxen Kirche–Moskauer Patriarchat dazu verurteilt, sich aufgrund seiner diskriminierenden Äußerungen über Homosexuelle öffentlich zu entschuldigen und der Schwulen und Lesben-Organisation des Landes 2000 US-Dollar Schadensersatz zu zahlen.
Der Leiter des Außenamtes der Russischen Orthodoxen Kirche, Metropolit Ilarion (Alfejev) von Volokolamsk, ist laut eigenen Angaben am 9. Mai am Flughafen Dnipropetrovsk für eine „lange Zeit“ von ukrainischen Grenzschutzbeamten festgehalten und an der Einreise in die Ukraine gehindert worden.
Erzbischof Mitrofan (Nikitin) von Gorlovka und Slavjansk von der Ukrainischen Orthodoxen Kirche–Moskauer Patriarchat hat am 9. Mai anlässlich des 69. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges einen Gottesdienst vor der Kathedrale von Slavjansk, einer Hochburg der prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine, gefeiert und die Bewohner der Stadt zu einer friedlichen Konfliktlösung aufgerufen: