Türkei enteignet orthodoxes Kloster
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hat die Türkei wieder ein orthodoxes Kloster enteignet.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hat die Türkei wieder ein orthodoxes Kloster enteignet.
An einer Podiumsdiskussion haben sich führende ungarische katholische Intellektuelle wie der Religionswissenschaftler András Máté-Tóth oder der Religionssoziologe János Wildmann kritisch mit der politischen Agenda von Ministerpräsident Viktor Orbán auseinander gesetzt.
Der Vermittlungsversuch einer „Größeren Synode“ auf Zypern zur Beilegung des Jurisdiktionsstreits der Patriarchate Antiochia und Jerusalem um die kirchliche Zuständigkeit der orthodoxen Christen im Emirat Katar ist Ende März gescheitert.
Die Slowakische Bischofskonferenz und der slowakische jüdische Zentralrat haben mit Blick auf den Wahlerfolg der rechtsextremen „Volkspartei Unsere Slowakei“ (Ľudová strana Naše Slovensko, LSNS) eine klare Distanzierung von jeder Form des Rassismus gefordert.
Der Erzbischof von Krakau, Stanisław Kardinal Dziwisz, hat zur Beilegung der Verfassungskrise in Polen aufgerufen. „Das Volk ist die ununterbrochenen Streitigkeiten, Konflikte und Spaltungen schon müde“,
Der Leiter des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats, Metropolit Ilarion (Alfejev), hat die Kritik des Oberhaupts der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche an der Gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kirill scharf zurückgewiesen.
In Russland sorgen zwei Entlassungen aus der Administration der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) für Aufregung: Sowohl Sergej Tschapnin, verantwortlicher Redaktor des Journals des Moskauer Patriarchats, wie auch Erzpriester Vsevolod Tschaplin, Leiter der Synodalabteilung für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, mussten im Dezember 2015 ihren Hut nehmen.
Anlässlich des Internationalen Tags der Roma am 8. April haben sich im ungarischen Esztergom rund 140 Priester, Ordensleute, Mitarbeiter in pastoralen Diensten und Roma-Vertreter aus 20 Ländern getroffen, um sich untereinander auszutauschen.
Prominente orthodoxe Theologinnen in den USA fordern die Beteiligung von Frauen am Panorthodoxen Konzil im Juni auf Kreta.
Zwei Drittel der Russen (66 Prozent) finden laut einer Umfrage des Levada-Zentrums, dass die Russische Orthodoxe Kirche (ROK) keinen Einfluss auf staatliche Entscheide ausüben sollte.
Gegner der Ökumene aus mehreren orthodoxen Kirchen haben ihre Reihen auf einer Tagung in der moldauischen Hauptstadt Chişinău geschlossen. Vom 21. bis 28. Januar trafen sich dort Theologen und Kleriker aus Ost- und Südosteuropa,
Seit Monaten beherrscht ein Thema die öffentliche Agenda in Montenegro: der mögliche Beitritt des Adrialandes zur NATO. Nach der offiziellen Beitrittseinladung der NATO im Dezember 2015 haben im Februar die Beitrittsverhandlungen begonnen.
Auf das Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kirill auf Kuba hat die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) mit Enttäuschung und Empörung reagiert.
Die Zentralbank der Russischen Föderation hat zwei russischen Banken, der Ėrgobank und der Vnešprombank, bei denen auch zahlreiche Institutionen der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) Konten unterhalten, die Lizenzen entzogen.