Petersburger Maler fertigt «Medvedjev-Ikone» an
Polen: Initiative zur Wiedereinführung von Epiphanias als staatlichem Feiertag
Neue Kirchenordnung für die «Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in der Slowakei»
Russische Kirche will auch in Afrika stärker präsent sein
Russlands Präsident Dmitrij Medvedjev zum Tode von Patriarch Alexij II.
Oberhaupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche weiht Denkmal für Opfer der Hungersnot 1932/33 ein
Im Rahmen der staatlichen Trauerfeierlichkeiten aus Anlass des Gedenkens an den Holodomor („Vernichtung durch Hunger") vor 75 Jahren am 22. November hat Metropolit Vladimir (Sabodan), Oberhaupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche/Moskauer Patriarchat (UOK/MP), ein Denkmal für die ukrainischen Opfer der Großen Hungersnot 1932-1933 eingeweiht. Danach zelebrierten alle Bischöfe der UOK/MP unter Leitung von Metropolit Vladimir einen Totengottesdienst „für die Seelenruhe der Entschlafenen, der von der gottlosen Macht durch Hunger zu Tode Gequälten". Unter den Zelebranten war auch Archimandrit Elpidophor (Lambriniadis), Generalsekretär der Hl. Synode des Ökumenischen Patriarchats Konstantinopel. An dem Totengottesdienst nahmen die gesamte politische Führung der Ukraine sowie Regierungsvertreter von ca. 40 Staaten, Repräsentanten mehrerer Religionsgemeinschaften und großer internationaler Organisationen teil.
Führung von «Kirche in Not» im Außenamt der Russischen Kirche empfangen
Rumänischer Patriarch Daniel: Orthodoxe Kirchen sollten enger zusammenarbeiten
Baptisten in Moldova und in Transnistrien
«Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder» feiert 90. Jahrestag ihrer Gründung
Türkei will Muslime in Abchasien unterstützen
Athos-Mönche in Immobilienskandal verwickelt
Das griechische Athos-Kloster Vatopedi und sein aus Zypern stammender Abt Efraim stehen im Mittelpunkt eines Immobilienskandals, der seit mehreren Wochen die griechische Öffentlichkeit beschäftigt und die Regierung des Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis schwer erschüttert. Efraim wird vorgeworfen, seine Verbindungen zur Regierung genutzt zu haben, um den angeblich dem Athos-Kloster gehörenden Vistonida-See (im Nordosten Griechenlands gelegen) gegen andere lukrative Liegenschaften zu tauschen - dabei sei der öffentlichen Hand ein Schaden von mindestens 100 bis 150 Mio. Euro entstanden.



