Polen: Zahl der Gottesdienstbesucher geht zurück
In Polen gehen immer weniger Katholiken sonntags in die Kirche.
In Polen gehen immer weniger Katholiken sonntags in die Kirche.
Die Universität Sofia und das traditionell von bulgarischen Mönchen bewohnte Kloster Zograph auf dem Athos haben Ende Oktober 2017 eine 10-jährige Kooperationsvereinbarung unterschrieben.
Die schrecklichen Repressionen des 20. Jahrhunderts dürften niemals vergessen werden, hat der russische Patriarch Kirill an der Eröffnung der „Mauer der Trauer“ in Moskau betont.
Mit Entsetzen hat die Föderation der jüdischen Gemeinden Russlands auf die Aussage von Bischof Tichon (Schevkunov) reagiert, wonach ein Großteil der Untersuchungskommission zur ermordeten Zarenfamilie keinen Zweifel habe, dass die Tat ein Ritualmord gewesen sei.
Die Tschechische Bischofskonferenz sieht keine Veranlassung die Debatte über die Restitution von früherem Kircheneigentum neu aufzurollen.
Der prozentuale Anteil der orthodoxen Christen an der Christenheit wie an der globalen Gesamtbevölkerung nimmt ab.
Die katholische Kirchenzeitung Glas Koncila („Stimme des Konzils“) hat mit scharfer Kritik auf die Predigt des serbischen Patriarchen Irinej zur Amtseinführung von Bischof Nikodim (Kosović) von Dalmatien reagiert.
Das Oberhaupt der Georgischen Orthodoxen Kirche, Katholikos-Patriarch Ilia II., hat Metropolit Schio (Mudschirij) von Senaki zum „Locum tenens“ (Patriarchatsverweser) ernannt.
Die Bulgarische Orthodoxe Kirche (BOK) hat sich dafür entschieden, „Mutterkirche“ der Makedonischen Orthodoxen Kirche (MOK) zu werden.
Anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution hat sich Metropolit Ilarion (Alfejev) ablehnend gegenüber der Idee einer Revolution geäußert.
Der russische Präsident Vladimir Putin hat die Protestanten als einen „wichtigen Teil der russischen Gesellschaft“ gewürdigt.
In der Ukraine wird ab sofort neben dem orthodoxen Weihnachtstag (7. Januar) auch der westliche Weihnachtstag zu einem arbeitsfreien Feiertag.
In der Diözese Kalavryta der Griechischen Orthodoxen Kirche haben während einer Woche die Kirchenglocken aus Protest gegen ein neues Gendergesetz geläutet.
Zehntausende Katholiken haben Anfang Oktober an den Außengrenzen des Landes Menschenketten gebildet und für die „Rettung Polens und der Welt“ gebetet.