Videobericht über den ehemaligen Strafgefangenen Alexej Solovjov, der im Rehabilitationszentrum Ponazyrevo zum Ikonenmaler ausgebildet wurde.
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Seit Monaten protestieren hunderttausende Menschen in ganz Belarus gegen die manipulierten Wahlen und die exzessive Gewalt. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften auf die Situation? Zudem werfen wir einen Blick auf die Pandemie, die Verfassungsreform, die Regionalwahlen und die Kirche in Russland.
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Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg ist die einzige NGO in Russland, die ein soziales Rehabilitationsprogramm für 14- bis 18-jährige Jugendliche mit bedingten Haftstrafen anbietet. Im Dorf Nadkopanje soll auch eine neue Filiale mit einem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung entstehen.
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Videobericht über den ehemaligen Strafgefangenen Alexej Solovjov, der im Rehabilitationszentrum Ponazyrevo zum Ikonenmaler ausgebildet wurde.
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Der ökumenische Fonds „Diakonia“ aus St. Petersburg leistet Pionierarbeit bei der Drogenrehabilitation und Suchtprävention in Russland. Auch auf dem Gebiet der Weiterbildung nimmt der Fonds eine Vorreiterrolle ein, so hat „Diakonia“ ein zertifiziertes Ausbildungszentrum eingerichtet, das allen in der Drogenrehabilitation tätigen Fachleuten offen steht. Bei den Rehabilitanden wird „Diakonia“ in Zukunft einen stärkeren Akzent auf die Übernahme einer verantwortungsvollen Vaterrolle legen.
Der Fonds „Diakonia“ ist aus der gemeinsamen diakonischen Arbeit orthodoxer, katholischer und evangelischer Kirchgemeinden in St. Petersburg hervorgegangen. Er vereint mehrere soziale und wohltätige Einrichtungen. Im Mittelpunkt stehen die HIV-/AIDS-Prävention und die Hilfe für Suchtkranke mit einer Drogenberatungsstelle in St. Petersburg und zwei Rehabilitationszentren für Drogenabhängige. „Diakonia“ ist in Russland ein einzigartiges Beispiel für kompetente und effiziente Sozialarbeit über kirchliche Grenzen hinweg.
Das Ausbildungsprogramm des „Fonds Diakonia“, der zu den renommiertesten Organisationen für Suchtprävention und -therapie in Russland zählt, befindet sich im Ausbau. Aufgrund der großen Nachfrage nach Therapieplätzen ist der Fonds zudem dabei, eines seiner beiden Rehabilitationszentren auszubauen. Die Außenarbeiten sind abgeschlossen, aber für den Innenausbau bedarf „Diakonia“ noch finanzieller Unterstützung.
Der Fonds „Diakonia“ aus St. Petersburg betreut Suchtkranke und Obdachlose, die mit Blick auf Covid-19 als Hochrisikogruppen gelten. Dank strengen Schutzmaßnahmen und einem alternativen Beschäftigungsprogramm konnte „Diakonia“ jedoch seine Arbeit fortführen. Das Rehabilitationszentrum in Poschitni soll ausgebaut werden, und in St. Petersburg entsteht ein Begegnungs- und Weiterbildungszentrum für Familien. Dort können sich die Rehabilitanden unter anderem mit Fachleuten und Interessierten über ihre Vaterrolle austauschen.
Der Fonds „Diakonia“ aus St. Petersburg zählt zu den erfahrensten Organisationen im Bereich der Drogenrehabilitation in Russland. Im Team von „Diakonia“ arbeiten sowohl Fachleute als auch ehemalige Drogenabhängige als Konsulenten mit. In den letzten Jahren hat der Fonds sein Weiterbildungsprogramm ausgebaut, zu dem Teilnehmer aus allen Regionen Russlands anreisen.