Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ helfen vor allem älteren und bedürftigen Menschen in der von Abwanderung betroffenen Uralregion. Für viele Seniorinnen und Senioren bedeutet die jüngst beschlossene Rentenreform in Russland eine weitere Verschlechterung ihrer sozialen Lage. Ein besonderes Anliegen ist den Verantwortlichen der Sozialzentren, den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu stärken.
Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen Senioren in der Uralregion. Dabei können sie sich auf ein großes Netz an Freiwilligen stützen, die den älteren Menschen helfen, selbst aktiv zu werden und sich gesundheitlich fit zu halten. Zusätzlich unterstützen die beiden Zentren in den Städten Revda und Pervouralsk Flüchtlinge aus der Ukraine. Mit Valentina Fesetschko, der Leiterin der „Insel der guten Hoffnung“ in der Stadt Revda, hat Regula Spalinger über die aktuellen Aktivitäten der Sozialzentren gesprochen.
In den beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ wirken vor allem Seniorinnen und Senioren mit und setzen sich für wohltätige Projekte in ihrer Region ein. Ihr Engagement hat dazu geführt, dass der Verein mehrere Jahre in Folge zur „besten Wohltätigkeitsorganisation“ des Gebiets ausgezeichnet wurde. Mit der Leiterin der Sozialzentren, Valentina Fesetschko, hat Regula Spalinger über die Aktivitäten der Sozialzentren in Revda und Pervouralsk gesprochen.
Der Vormarsch des sog. Islamischen Staats im Nordirak und in Syrien bedroht vor allem die religiösen Minderheiten. Viele Christen und Jesiden sind vor den selbst ernannten Gotteskriegern in die von den Kurden kontrollierten Gebieten geflohen. Zusammen mit der Reformierten Kirche Kanton Zürich unterstützt G2W die lokale Hilfsorganisation CAPNI (Christian Aid Program Northern Iraq), die von Emanuel Youkhana, Erzdiakon der Apostolischen Assyrischen Kirche des Ostens, koordiniert wird.
Die beiden Sozialzentren des Vereins „Insel der guten Hoffnung“ unterstützen ältere und bedürftige Menschen in der Uralregion. In der strukturschwachen Region sind sie häufig die einzigen Anlaufstellen in einer sozialen Notlage. Mit den beiden Leiterinnen der „Insel der guten Hoffnung“, Ljudmila Len und Valentina Fesetschko, sowie der Mitarbeiterin Vera Butyrskaja hat Regula Spalinger, die Projektverantwortliche von G2W, über aktuelle Herausforderungen der Sozialzentren gesprochen.
Der Vormarsch des sog. Islamischen Staats im Nordirak und in Syrien bedroht vor allem die religiösen Minderheiten. Viele Christen und Jesiden sind vor den selbst ernannten Gotteskriegern in die vonden Kurden kontrollierten Gebieten geflohen. Zusammen mit der Reformierten Kirche Kanton Zürich unterstützt G2W die lokale Hilfsorganisation CAPNI (Christian Aid Program Northern Iraq). Deren Koordinator, Emanuel Youkhana, Erzdiakon der Apostolischen Assyrischen Kirche des Ostens, berichtet im Interview mit Stefan Kube über die humanitäre Lage und die dringendsten Bedürfnisse der Flüchtlinge.




















