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RGOW 12/2020: Verordneter Stillstand und Proteste – Politik und Religion in Belarus und Russland

Seit Monaten protestieren hunderttausende Menschen in ganz Belarus gegen die manipulierten Wahlen und die exzessive Gewalt. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften auf die Situation? Zudem werfen wir einen Blick auf die Pandemie, die Verfassungsreform, die Regionalwahlen und die Kirche in Russland.

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Projekt des Monats: Basilius-Zentrum – Neuer Fokus auf Berufsausbildung und Prävention

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg ist die einzige NGO in Russland, die ein soziales Rehabilitationsprogramm für 14- bis 18-jährige Jugendliche mit bedingten Haftstrafen anbietet. Im Dorf Nadkopanje soll auch eine neue Filiale mit einem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung entstehen.

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Die Trauerfeier für den verstorbenen früheren litauischen Staatspräsidenten Algirdas Brazauskas am 1. Juli ist von einem kontroversen Entscheid der römisch- katholischen Kirche des Landes überschattet worden. Die Kirchenführung lehnte es ab, seinen Sarg in der Kathedrale von Vilnius aufzubahren, ohne allerdings konkrete Gründe dafür zu nennen.

 

Die russische Regierung hat beschlossen, der UNESCO umgerechnet zwei Millionen US-Dollar für die Restaurierung von Kirchen und Klöster der Serbischen Orthodoxen Kirche in Kosovo zur Verfügung zu stellen.

Das lettische Justizministerium hat für das Jahr 2009 folgende statistische Angaben zu den Kirchen und Religionsgemeinschaften des Landes veröffentlicht:

Um die Bewachung der Klöster und Kirchen der Serbischen Orthodoxen Kirche in Kosovo ist eine neuerliche Debatte entbrannt, nachdem die internationale, von der NATO geführte Kosovo-Friedenstruppe (KFOR) im Juli bekannt gegeben hat, der kosovo-albanischen Polizei die Bewachung bestimmter Klöster und Kirchen zu übertragen.

 

Am 19. Juni hat eine außerordentliche Versammlung aller Priester der Erzdiözese Riga den Direktor des Rigaer Akademischen Wissenschaftlichen Instituts, Priester Zbigņevs Stankevičs, zum zukünftigen Erzbischof nominiert. Er tritt die Nachfolge von Kardinal Jānis Pujats an, der in diesem Jahr sein 80. Lebensjahr vollendet.

 

Der russisch-orthodoxe Metropolit von Taschkent und Mittelasien, Vladimir (Ikim), hat angesichts der schweren ethnischen Unruhen zwischen Kirgisen und Usbeken im Juni zu Frieden und Vergebung aufgerufen.

 

 

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