Die russischen Behörden haben der Eparchie Kaliningrad der Russischen Orthodoxen Kirche Anfang Juni die Eigentumsrechte an 26 kirchlichen Grundstücken übertragen,
In Polen ist ein Kreuz, das Pfadfinder zum Gedenken an dem bei dem Flugzeugabsturz in Smolensk ums Leben gekommen polnischen Präsident Lech Kaczyński vor dem Präsidentenpalast in Warschau errichtet hatten (s. G2W 6/2010, S. 7), zum Angelpunkt einer Debatte über das Verhältnis von Staat und Kirche geworden.
Nach elfjährigem Dienst in der «Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland, der Ukraine, Kasachstan und Mittelasien » (ELKRAS) hat Erzbischof Edmund Ratz Abschied von Russland genommen.
Das Oberhaupt der Rumänischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Daniel, hat am 7. Mai Kurienkardinal Leonardo Sandri, den Präfekten der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, in seiner Residenz in Bukarest empfangen.
Nach 88 Jahren hat am 15. August zu Maria Himmelfahrt erstmals wieder ein Gottesdienst im berühmten Sumela- Kloster bei Trapzon/Trapezunt am Schwarzen Meer stattgefunden.
In Bukarest soll die größte Kirche der Rumänischen Orthodoxen Kirche gebaut werden, doch die Kritik an dem Bauvorhaben reißt nicht ab: Die «Kathedrale der Rettung der Nation» ist ein Projekt, das auf den 2007 verstorbenen Patriarchen Teoctist zurückgeht.














