Am höchsten islamischen Fest, dem Opferfest (Kurban Bajram), hat sich der Vorsitzende des Mufti-Rats von Russland, Scheich Ravil Gajnutdin, besorgt über eine wachsende Islamfeindschaft in Russland geäußert.
Die Russische Orthodoxe Kirche möchte dem Ministerium für Wirtschaftsentwicklung bei der Entwicklung von Ausführungsbestimmungen zum neuen Gesetz über die Unterstützung sozial orientierter, nicht kommerzieller Organisationen, das auch religiöse Organisationen betrifft, helfen.
Laut eines Berichts der Zeitung «Svobodnaja pressa» übersteigt mittlerweile die Zahl der staatlich anerkannten neoprotestantischen Gemeinden bei weitem jene der übrigen Religionsgemeinschaften in Fernost.
Anfang Oktober 2010 hat das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf ein von Russland initiiertes und finanziertes Seminar durchgeführt, an dem die Frage im Mittelpunkt stand: Wie können traditionelle Werte zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte beitragen?
Die Veranstalter der Ausstellung «Verbotene Kunst 2006» im Andrej Sacharov- Zentrum in Moskau, Jurij Samodurov und Andrej Jerofejev, sind am 12. Juli 2010 zu Geldstrafen in einer Gesamthöhe von über 10 000 Dollar verurteilt worden.
Der Leiter des Kirchlichen Außenamtes der Russischen Orthodoxen Kirche, Metropolit Ilarion (Alfejev), hat sich für ein Ende des Pflichtzölibats für römischkatholische Priester ausgesprochen.














