Unter dem Vorsitz von Metropolit Amfilohije (Radović) von Montenegro haben am 5. Februar in Cetinje die Vorsteher der Kirchen und Klöster über die Situation der Serbischen Orthodoxen Kirche in Montenegro beraten. Neben innerkirchlichen Fragen stand vor allem das Kirche-Staat-Verhältnis im Vordergrund.
Im Zusammenhang mit der demographischen Krise in Russland hat Patriarch Kirill der russischen Regierung am 17. Januar einen Maßnahmenkatalog zur Eindämmung von Schwangerschaftsabbrüchen vorgelegt:
Nach fast zwei Jahrzehnten hat der serbisch-orthodoxe Bischof Grigorije (Durić) von Zahum und Herzegowina den Sitz seiner Eparchie offiziell wieder von Trebinje nach Mostar verlegt.
Das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, hat am 26. Januar in der Residenzkirche Tschisty Pereulok ein Requiem für die Opfer des Terroranschlags auf den Moskauer Flughafen Domodedovo abgehalten.
Das albanische Bildungsministerium hat Mitte Januar einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der das Tragen religiöser Symbole (Kopftuch, Taufkreuze, etc.) an öffentlichen Schulen und Lehreinrichtungen verbieten soll.
Patriarch Kirill hat am 17. Januar verfügt, dass das orthodoxe theologische Institut Hl. Johannes der Theologe zur ersten orthodoxen Universität werden soll.














