Das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, hat sich besorgt über die Zukunft der Christen in Nahost geäußert.
Am «Global Policy Forum 2011» in Jaroslavl im September hat Igumen Filipp (Rjabych), Vertreter der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) beim Europarat, den Bericht des Europarats «Living Together: Combining diversity and freedom in 21st-century Europe» kommentiert.
Der Hl. Synod des Patriarchats Jerusalem hat die geplante Errichtung eines russischen Pilgerzentrums am Ufer des Jordans, unweit der Stelle, an der der Überlieferung nach Christus sich habe taufen lassen, kritisiert.
Laut aktuellen soziologischen Umfragen des Levada-Zentrums bekennt sich zwar die Mehrheit der russischen Bevölkerung zur Russischen Orthodoxen Kirche, dies wirke sich aber weder auf deren religiöse Praxis noch auf ihren Alltag aus.
Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel hat die Orthodoxe Kirche von Griechenland während seines Pastoralbesuchs in Nordgriechenland am 9. November 2011 dazu aufgefordert, intensiver mit der griechischen Regierung zusammenzuarbeiten, um gemeinsam mit ihr die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise zu meistern.
Im russischen Fernsehsender «Sojus» hat Erzpriester Vsevolod Tschaplin, Leiter der Synodalabteilung für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft des Moskauer Patriarchats, die Kritik von liberaler Seite am Ämtertausch zwischen Präsident Dmitrij Medvedev und Ministerpräsident Vladimir Putin zurückgewiesen.














