Auf Einladung der Russischen Orthodoxen Kirche ist der Gemeinsame orthodox- katholische Arbeitskreis St. Irenäus vom 9. bis 13. November 2011 zu seiner achten Sitzung in St. Petersburg zusammen gekommen. Die Tagung fand in den Räumlichkeiten der Orthodoxen Geistlichen Akademie von St. Petersburg statt und hatte zum Ziel, das Verständnis des Primats aus katholischer, orthodoxer und ökumenischer Perspektive zu vertiefen.
Das ukrainische Parlament hat am 19. Oktober 2011 das Gesetz «Zum Schutz der gesellschaftlichen Moral» in erster Lesung angenommen.
Seit September 2011 finden verstärkte Bemühungen um die Einheit der orthodoxen Kirchen in der Ukraine statt – einerseits seitens der Ukrainischen Orthodoxen Kirche – Kiewer Patriarchat (UOK-KP) und der Ukrainischen Autokephalen Orthodoxen Kirche (UAOK), andererseits seitens der Ukrainischen Orthodoxen Kirche – Moskauer Patriarchat (UOK-MP).
Polens Ministerpräsident Donald Tusk beharrt auf einem Kruzifix im Sitzungssaal des Parlaments. Bei der Vorstellung seines Regierungsprogramms erteilte er im Sejm Forderungen nach einer Entfernung des Kreuzes indirekt eine Absage.
An ihrer Bischofssynode hat die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) die Gründung von drei neuen Metropolien in Lviv (Lemberg), Ivano- Frankivsk und Ternopil angekündigt.
Zum Schutz vor Extremismus und Terrorismus hat der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajev am 13. Oktober ein neues Religionsgesetz unterzeichnet, das Ende September vom Parlament verabschiedet worden war.














