Die Orthodoxe Kirche von Albanien hat ihre bisher aus sechs Bischöfen bestehende Hierarchie um zwei Bischöfe erweitert.
Die «Kommission für die Öffnung der Akten der Staatssicherheit» wirft der Mehrzahl der Bischöfe der Bulgarischen Orthodoxen Kirche vor, in kommunistischer Zeit mit der Staatssicherheit des Landes zusammengearbeitet haben.
Anfang Januar ist in Ungarn das neue Gesetz über den Rechtsstatus von Kirchen und Religionsgemeinschaften in Kraft getreten (s. RGOW 10/2011, S. 11).
Der Bericht der «Kommission für die Öffnung der Akten der Staatssicherheit» über die Zusammenarbeit von Bischöfen und der Staatssicherheit ist in der bulgarischen Öffentlichkeit auf ein großes Echo gestoßen:
Das neue ungarische Religionsgesetz ist bei kirchlichen Vertretern auf Zuspruch wie auf Kritik gestoßen.
Der Pressedienst des Rijaset, des obersten religiösen und administrativen Organs der Islamischen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina, hat Äußerungen des Erzbischofs von Sarajevo, Vinko Kardinal Puljić, kritisiert, wonach sich ein radikaler Islamismus im Land ausbreite und die Katholiken an den Rand gedrängt würden.














