Trotz ihrer jüngsten Sparmaßnahmen verzichtet die griechische Regierung auf eine Senkung der Löhne der Geistlichen, berichtete der griechisch-orthodoxe Nachrichtendienst «Romfea».
Das neue Gesetz über die öffentliche Bezeichnung von Organisationen, die Unterstützung aus dem Ausland erhalten und sich politisch betätigen, als «ausländische Agenten» ist laut Patriarch Kirill und Erzpriester Vsevolod Tschaplin, dem Leiter des Kirchlichen Außenamts, ein Schritt in die richtige Richtung.
Erzbischof Anastasios (Yannoulatos) von Tirana, Oberhaupt der Albanischen Orthodoxen Kirche, hat am 24. Juni in der albanischen Hauptstadt die neue Auferstehungs-Kathedrale eingeweiht.
Der russische Premierminister und Vorsitzende der Regierungspartei «Einiges Russland», Dmitrij Medvedev, hat am 16. Juni dem Generalrat der Partei eine weltanschauliche Neuausrichtung vorgeschlagen: Die Partei dürfe nicht länger «nur eine Partei der Führer sein», sondern müsse für die breite Bevölkerung mittels eines «Wertekatalogs, für den jedermann jederzeit stimmen wird», attraktiv werden.
Unter großem öffentlichem Interesse hat am 30. Juli die Hauptverhandlung im Prozess gegen Mitglieder der feministischen Punk-Band «Pussy Riot» begonnen.
Die Russische Orthodoxe Kirche plant, die Ausbildung ihrer künftigen und vor kurzem geweihten Bischöfe zu intensivieren, unter anderem sollen Kurse in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften eingeführt werden.














