Das Griechisch-Orthodoxe Patriarchat von Jerusalem und die Rumänische Orthodoxe Kirche haben ihren Konflikt um die Zuständigkeit für die rumänischen Pilger und die Immigranten in Israel und den autonomen Palästinensergebieten beigelegt.
In der zurzeit in Russland geführten Debatte um die Rückbenennung von Wolgograd in Stalingrad hat das „Allrussische Volkskonzil“ am 5. Februar eine Erklärung veröffentlicht, in der es die Umbenennung für „gerechtfertigt“ erklärt: Stalingrad sei „zum Symbol unserer Kriegskunst und neben der Schlacht bei den Thermopylen und der Schlacht um Salamis zum Symbol höchster Tapferkeit geworden.
Der Diözesanrat der „Erzdiözese russisch-orthodoxer Kirchen in Westeuropa – Exarchat des Ökumenischen Patriarchats“ mit Sitz in Paris hat in einem Kommuniqué mitgeteilt, dass das interimistische Oberhaupt der Erzdiözese, Metropolit Emmanuel (Adamakis) von Frankreich, vorerst weiterhin die Geschicke des Exarchats lenkt.
In Russland sind drei bekannte Geistliche von der Kirche mit einem Zelebrier- bzw. Schweigeverbot gemaßregelt worden.
Am 27. Januar ist Metropolit Tichon (Mollard) in der Washingtoner St. Nikolas-Cathedral in sein neues Amt als Oberhaupt der Orthodox Church in America (OCA) eingeführt worden.
Der russische Außenminister Sergej Lavrov hat in einem Sendschreiben die von der Russischen Orthodoxen Kirche organisierten „XXI. Internationalen Weihnachtslesungen“ gelobt:














