Das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, hat davor gewarnt, dass die Existenz der Ukraine als integraler Staat in Gefahr sei. Angesichts des russischen-ukrainischen Konflikts um die Krim versicherte der Patriarch dem interimistischen Oberhaupt der Ukrainischen Orthodoxen Kirche–Moskauer Patriarchat (UOK–MP), Metropolit Onufrij (Beresovskij) von Černovtsy und der Bukovina, dass er alles in seiner Macht Stehende tun werde, um die politisch Mächtigen von einer militärischen Auseinandersetzung abzubringen.
Das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel im Turabdin („Berg der Knechte Gottes“) hat Ende Februar einen ersten Teil seines vormaligen Landbesitzes wieder vom türkischen Staat zurückbekommen.
Das Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, hat ein Ende des Konflikts in der Ukraine gefordert.
Im Ringen um die Führung der Orthodoxen Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei hat es eine überraschende Wende gegeben:
Die katholischen Bischöfe in Polen haben den Posener Erzbischof Stanisław Gądecki zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.
Erzpriester Vsevolod Tschaplin, der Leiter der Synodalabteilung des Moskauer Patriarchats für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, hat an den 22. Internationalen Weihnachtslesungen in Moskau erklärt, dass die Länder der „Russischen Welt“ mit aller Entschiedenheit Einfluss auf das Geschehen in der Ukraine nehmen müssten














