Anlässlich des Internationalen Tags der Roma am 8. April haben sich im ungarischen Esztergom rund 140 Priester, Ordensleute, Mitarbeiter in pastoralen Diensten und Roma-Vertreter aus 20 Ländern getroffen, um sich untereinander auszutauschen.
Der Vermittlungsversuch einer „Größeren Synode“ auf Zypern zur Beilegung des Jurisdiktionsstreits der Patriarchate Antiochia und Jerusalem um die kirchliche Zuständigkeit der orthodoxen Christen im Emirat Katar ist Ende März gescheitert.
An einer Podiumsdiskussion haben sich führende ungarische katholische Intellektuelle wie der Religionswissenschaftler András Máté-Tóth oder der Religionssoziologe János Wildmann kritisch mit der politischen Agenda von Ministerpräsident Viktor Orbán auseinander gesetzt.
Die Russische Orthodoxe Kirche hat in letzter Zeit ihre Aktivitäten gegen neue religiöse Bewegungen, die sie als „Sekten“ ansieht, verstärkt.
Prominente orthodoxe Theologinnen in den USA fordern die Beteiligung von Frauen am Panorthodoxen Konzil im Juni auf Kreta.
Die Russische Orthodoxe Kirche will trotz eines am 11. November bekannt gegebenen positiven Gentests die Gebeine des letzten Zaren Nikolaj II. vorerst nicht als echt anerkennen.














