Selten hat so viel Einigkeit unter den Vertretern der orthodoxen, katholischen und evangelischen Kirchen in Bulgarien geherrscht. Gemeinsam positionieren sie sich gegen die Istanbul-Konvention des Europarats gegen häusliche Gewalt.
Der Adventsbrief der katholischen Bischöfe, der unter anderem die „Gender-Ideologie“ wie generell den Liberalismus verurteilt, hat in der Slowakei eine heftige mediale Debatte entfacht.
Die georgische Regierung zieht in Erwägung, an öffentlichen Schulen „Geschichte der Religion“ als Freifach einzuführen. Der Minister für Bildung und Wissenschaft, Michail Tschchenkeli, hat eine entsprechende Initiative lanciert.
Die Konsistorien der lutherischen, reformierten und methodistischen Kirche haben sich in einem offenen Brief gemeinsam an den Sejm gewandt und gebeten, die eingebrachten Anträge zum Gedenken an das Reformationsjubiläum zurückzuziehen:
In der „Kalenderfrage“ wird die Ukrainische Orthodoxe Kirche–Moskauer Patriarchat (UOK–MP) der „historischen Tradition treu bleiben“, wie Metropolit Onufrij (Beresovskij) von Kiew und der ganzen Ukraine im Interview mit mitropolia.kiev.ua erklärte.
In Polen gehen immer weniger Katholiken sonntags in die Kirche.














