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RGOW 12/2020: Verordneter Stillstand und Proteste – Politik und Religion in Belarus und Russland

Seit Monaten protestieren hunderttausende Menschen in ganz Belarus gegen die manipulierten Wahlen und die exzessive Gewalt. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften auf die Situation? Zudem werfen wir einen Blick auf die Pandemie, die Verfassungsreform, die Regionalwahlen und die Kirche in Russland.

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Projekt des Monats: Basilius-Zentrum – Neuer Fokus auf Berufsausbildung und Prävention

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg ist die einzige NGO in Russland, die ein soziales Rehabilitationsprogramm für 14- bis 18-jährige Jugendliche mit bedingten Haftstrafen anbietet. Im Dorf Nadkopanje soll auch eine neue Filiale mit einem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung entstehen.

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Zwei Drittel der Russen (66 Prozent) finden laut einer Umfrage des Levada-Zentrums, dass die Russische Orthodoxe Kirche (ROK) keinen Einfluss auf staatliche Entscheide ausüben sollte.

Der Leiter des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats, Metropolit Ilarion (Alfejev), hat die Kritik des Oberhaupts der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche an der Gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kirill scharf zurückgewiesen.

Seit Monaten beherrscht ein Thema die öffentliche Agenda in Montenegro: der mögliche Beitritt des Adrialandes zur NATO. Nach der offiziellen Beitrittseinladung der NATO im Dezember 2015 haben im Februar die Beitrittsverhandlungen begonnen.

In Russland sorgen zwei Entlassungen aus der Administration der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) für Aufregung: Sowohl Sergej Tschapnin, verantwortlicher Redaktor des Journals des Moskauer Patriarchats, wie auch Erzpriester Vsevolod Tschaplin, Leiter der Synodalabteilung für die Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, mussten im Dezember 2015  ihren Hut nehmen.

Auf das Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kirill auf Kuba hat die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) mit Enttäuschung und Empörung reagiert.

In Polen sollen Paare mit unerfülltem Kinderwunsch künftig eine künstliche Befruchtung aus eigener Tasche bezahlen.

 

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