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RGOW 12/2020: Verordneter Stillstand und Proteste – Politik und Religion in Belarus und Russland

Seit Monaten protestieren hunderttausende Menschen in ganz Belarus gegen die manipulierten Wahlen und die exzessive Gewalt. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften auf die Situation? Zudem werfen wir einen Blick auf die Pandemie, die Verfassungsreform, die Regionalwahlen und die Kirche in Russland.

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Projekt des Monats: Basilius-Zentrum – Neuer Fokus auf Berufsausbildung und Prävention

Das Basilius-Zentrum in St. Petersburg ist die einzige NGO in Russland, die ein soziales Rehabilitationsprogramm für 14- bis 18-jährige Jugendliche mit bedingten Haftstrafen anbietet. Im Dorf Nadkopanje soll auch eine neue Filiale mit einem Schwerpunkt auf der Berufsausbildung entstehen.

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Patriarch Kirill I. ist am 8. Juli zu Gesprächen mit der Parteiführung von «Einiges Russland» zusammengetroffen, um über ein eine engere Zusammenarbeit zwischen der Kirche und der Partei sowie der Staatsduma zu beraten.

Die Wirtschaftskrise hat Lettland hart getroffen und verstärkt die sozialen Probleme, die auch fünf Jahre nach dem EU-Beitritt noch bei weitem nicht gelöst sind: Die Arbeitslosenrate liegt je nach Region zwischen 7 und 23 %, ist jedoch im ersten Quartal 2009 weiter rapide angestiegen.

Zum Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde am 25. August in Bonn und im Kloster Jasna Góra («Heller Berg») in Cz?stochowa (Tschenstochau) eine von den Vorsitzenden der Deutschen und der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch (Freiburg) und Erzbischof Józef Michalik (Przemy?l), unterzeichnete Erklärung verlesen.

Am 1. September 2009 ist in der Slowakei ein neues Sprachgesetz in Kraft getreten, das die Verwendung des Slowakischen in den meisten Bereichen des öffentlichen Lebens festschreibt.

Ein der katholischen Nachrichtenagentur «Kathpress» in Wien übermitteltes Dokument aus dem Geheimarchiv der einstigen KPdSU vom 17. Dezember 1945 bestätigt einen lange gehegten Verdacht: Stalin und der damalige ukrainische KP-Chef Nikita Chruschtschew haben persönlich die Liquidierung der Griechisch-Katholischen («Unierten») Kirche in der Westukraine befohlen und gesteuert.

Auf einer Synode, die am 22. Mai in Debrecen stattfand, haben sich die seit 1920 administrativ getrennten Teilkirchen der Ungarischen Reformierten Kirche wieder vereinigt.

 

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